Jauch, digitale Medien und Erkenntnisgewinn…

Gestern Abend habe ich nach dem durchaus interessanten Tatort noch kurz bei Günther Jauch reingeschaut. Nachdem ich mir die ersten paar Minuten noch die Zusammenfassungen der Sonntagspartien der Bundesliga angesehen habe, schaltete ich zurück auf die ARD und lauschte den Worten der hier versammelten Prominenz. Neben der Tatsache, dass hier viel geredet, aber wenig gesagt wurde, habe ich eigentlich relativ schnell die Positionen unterscheiden können. Deshalb war auch relativ klar, was wer zu welchem Aspekt sagen würde. Dem Thema geschuldet, hat die Ausgabe von Jauch in der Netzgemeinde einiges Aufsehen erregt. So ließen sich die Reaktionen zu den bei Jauch vertretenen Positionen schön bei Twitter nachvollziehen. Ich finde, das ist ein ganz gutes Beispiel für parallele Mediennutzung. Während man den Fernseher laufen lässt, twittert man oder schreibt einen kleinen Facebookbeitrag. Naja, mach ich ja auch. Auch wenn die Erkenntnisse jetzt nicht so groß sind, immerhin ein Erkenntnisgewinn. Mehr zumindest als durch das Schauen von Jauchs Sendung (außer vielleicht, dass Ranga Yogeshwar ein IPad besitzt).

Nachtrag: Die Debatte um das Buch von Manfred Spitzer findet sich u.a. hier, hier und auch hier.

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~ von Manuel Altenkirch - 3. September 2012.

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